ALCATEL-LUCENT ENTERPRISE OmniSwitch OS6900x24-F-EU

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ALCATEL-LUCENT ENTERPRISE OmniSwitch OS6900x24-F-EU
Produktbeschreibung
Der Alcatel-Lucent OmniSwitch OS6900X24 ist ein stapelbarer 100-Gigabit-Ethernet-Switch mit hoher Kapazität, der für die Anforderungen der heutigen dynamischen Rechenzentren und leistungsstarken Unternehmensnetzwerke entwickelt wurde. Mit seiner robusten Leistung, die eine nicht blockierende Switching-Kapazität von 920 Gbit/s und eine Weiterleitungsrate von 684 Mpps aufweist, gewährleistet dieser Switch einen effizienten Datendurchsatz und minimale Latenzzeiten. Das Gerät bietet umfangreiche Konnektivitätsoptionen, darunter 26 1/10GBase-X SFP+-Ports und 2 40/100 Gigabit QSFP28-Ports, und ist damit eine vielseitige Lösung für verschiedene Netzwerkanforderungen.
Sicherheit hat beim OmniSwitch OS6900X24 oberste Priorität. Er bietet fortschrittliche Funktionen wie mehrere Authentifizierungsmethoden, AES-Verschlüsselung und umfassende Compliance-Standards zum Schutz der Netzwerkintegrität. Die Zuverlässigkeit wird durch eine beeindruckende MTBF von 787.775 Stunden, 4+1 redundante Lüfter und zwei Hot-Plug-Netzteile erhöht, die einen kontinuierlichen Betrieb und minimale Ausfallzeiten gewährleisten. Darüber hinaus ist der Switch mit einer Quad-Core-CPU ausgestattet und unterstützt eine Vielzahl von Managementprotokollen, die eine effiziente Netzwerkverwaltung und -überwachung ermöglichen. Ob für ein Rechenzentrum oder ein hochleistungsfähiges Unternehmensnetzwerk, der Alcatel-Lucent OmniSwitch OS6900X24 bietet die Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit, die für die Unterstützung wichtiger Anwendungen und Dienste erforderlich sind.
 Kaufargumente
  • Robuste Leistung
    Ausgestattet mit einer Non-Blocking-Switching-Kapazität von 920 Gbit/s und einer Weiterleitungsrate von 684 Mpps gewährleistet der Alcatel-Lucent OmniSwitch OS6900X24 eine effiziente Datenverarbeitung und Hochgeschwindigkeits-Netzwerkleistung mit einer Latenz von weniger als 650 ns.
  • Erweiterte Konnektivität
    Dieser Switch bietet mit 26 1/10GBase-X SFP+-Ports und 2 40/100-Gigabit-QSFP28-Ports eine breite Palette an Konnektivitätsoptionen, die unterschiedliche Netzwerkanforderungen erfüllen und eine nahtlose Integration in bestehende Infrastrukturen ermöglichen.
  • Umfassende Sicherheit
    Mit mehreren Authentifizierungsmethoden wie EAP, LDAP, RADIUS, SSH und TACACS+ sowie AES-Verschlüsselung bietet das OS6900X24 eine sichere Netzwerkumgebung zum Schutz sensibler Daten.
  • Hohe Zuverlässigkeit
    Der Switch ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und verfügt über eine MTBF (Mean Time Between Failures) von 787.775 Stunden, unterstützt durch 4+1 redundante Lüfter und zwei Hot-Plug-Netzteile für unterbrechungsfreien Betrieb und Ausfallsicherheit.
  • Intelligente Verwaltung
    Der mit einer Quad-Core-CPU ausgestattete Switch kann über eine Vielzahl von Protokollen wie CLI, SNMP und RMON verwaltet werden und ermöglicht so eine effiziente Netzwerkverwaltung und -überwachung, die eine optimale Leistung gewährleistet.
Produkt:
Produktname: ALCATEL-LUCENT ENTERPRISE OmniSwitch OS6900x24-F-EU
Produktbeschreibung: Alcatel-Lucent OmniSwitch OS6900X24 - Switch - L3 - managed - 26 x 1/10GBase-X SFP+ + 2 x 40/100 Gigabit QSFP28 - Luftstrom von vorne nach hinten - an Rack montierbar - TAA-konform
EAN-Code: 3326744977062
Herstellergarantie: 12 Monate Bring-In Garantie
 Allgemein
Gerätetyp: Switch - 28 Anschlüsse - L3 - managed - stapelbar
Gehäusetyp: Luftstrom von vorne nach hinten an Rack montierbar 1U
Untertyp: 100 Gigabit Ethernet
Ports: 26 x 1/10GBase-X SFP+ + 2 x 40/100 Gigabit QSFP28
Leistung: Nicht-blockierende Switching-Kapazität: 920 Gbps
Weiterleitungsrate (64‑byte Pakete): 684 Mpps
Latenz: < 650 ns
Kapazität: Pufferkapazität (MB): 32
Jumbo-Rahmenunterstützung: Ja
Routing Protocol: MSTP, STP, RSTP, VRRP, Bidirectional Forwarding Detection (BFD), RIP-1, RIP-2, statisches IP Routing, OSPFv2, IS-IS, BGP-4, GRE, VRRPv2, RIPng, OSPFv3, BGP-MP, VRRPv3, IGMP, IGMPv2, IGMPv3, Bidirectional PIM, PIM-DM, PIM-SM, PIM-SSM, DVMRP, MLD, MLDv2, SAP, BGP, IS-ISv4, CIDR
Remoteverwaltungsprotokoll: CLI, SSH-2, IPv4, IPv6, HTTP, HTTPS, SNMP 1, SNMP 2, SNMP 3, TFTP, SFTP, SCP, RMON, DHCP, NTP, RSTP, SSH, TACACS+, RADIUS, LDAP, ICMP, OAM, Telnet, JSON
Verschlüsselungsalgorithmus: PKI, FIPS 140-2, MD5, ESP, HMAC, AES, TLS, TLS 1.1, TLS 1.2, CRL
Authentifizierungsmethode: Secure Shell v.2 (SSH2), Secure Shell (SSH), TACACS+, RADIUS, LDAP, Extensible Authentication Protocol (EAP)
Leistungsmerkmale: 4+1 redundanter Ventilator, Quad-Core-CPU, VXLAN, SPB, OpenFlow-Unterstützung, DCB, QoS, VTEP-Unterstützung, ACL Support, VRF, VRF-Lite, EVB, MVRP, LACP, ARP-Unterstützung, Transparente NPIV-Modusunterstützung (N_Port ID Virtualization), ISL-Unterstützung, FIP, CoS, MIB, Syslog-Unterstützung, Loopback, Port-Spiegelung, sFlow v5, UDLD, DDM, DHCP-Relais, LLDP-Support, MED, DNS-Unterstützung, ISSU, PVST+, PFC, DCBX-Unterstützung, FPMA, 802.1x-Authentifizierung, Port Security, DHCP-Snooping, IP-Adressenfilterung, VOQ, DiffServ-Unterstützung, HOL Blocking Prevention, Flusskontrolle, UDP-Unterstützung, NDP, EVC, EVPN, Q-in-Q Tunneling, SVLAN Tagging, Schnittstellen-Mapping, BPDU-Schutz, STP Root Guard, VLAN Tagging, PTP, PIM, SSM, BSR Mechanism, PPP, OCSP-Unterstützung, SRTCM, trTCM, BOOTP-Unterstützung, RDP-Unterstützung
Produktzertifizierungen: IEEE 802.1aq, IEEE 802.1ak, IEEE 802.3ad (LACP), IEEE 802.1AX, IEEE 802.1ab (LLDP), IEEE 802.1s, IEEE 802.1D, IEEE 802.1w, IEEE 802.1Qbg, IEEE 802.1Qbb, IEEE 802.1Qaz, IEEE 802.1x, IEEE 802.3x, IEEE 802.1ad, IEEE 802.1p, IEEE 802.1Q, IEEE 802.1ag, IEEE 802.3u, IEEE 802.3z, IEEE 802.3ab, IEEE 802.3ac, IEEE 802.3ae, IEEE 802.3an, IEEE 802.3az, IEEE 802.3ba, IEEE 802.3by, IEEE 802.3bm, IEEE 1588-2008, ITU-T G.8032, ITU-T Y.1344, X.509
Prozessor: X Intel Atom C3558: 2.2 GHz
RAM: 8 GB
Flash-Speicher: 32 GB
Statusanzeiger: Link/Aktivität, Stromversorgung, System
 Erweiterung/Konnektivität
Schnittstellen: 26 x 10GBase-X SFP+
2 x 40/100Gbit LAN QSFP28
1 x Verwaltung RJ-45
1 x USB Type A
1 x Konsole RJ-45
 Stromversorgung
Stromversorgungsgerät: Internes Netzteil - Hot-Plug
Installierte Anzahl: 2
Max. unterstützte Anzahl: 2
Redundante Stromversorgung: Ja
Plan für redundante Stromversorgung: 1+1
Gestellte Leistung: 400 Watt
Erforderliche Netzspannung: Wechselstrom 100-240 V (50 - 60 Hz)
Leistungsaufnahme im Betrieb: 197 Watt
Stromverbrauch im Standby-Modus: 75 Watt
 Verschiedenes
Rackmontagesatz: Mitgeliefert
MTBF: 787,775 Stunden
Produktzertifizierungen: FCC CFR47 Part 15 A, ICES-003 Klasse A, Directive 89/336/EEC, EN 55022 Class A, EN 55024:1998+A1:2001+A2:2003, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 61000-4-2, EN 61000-4-3, EN 61000-4-4, EN 61000-4-5, EN 61000-4-6, EN 61000-4-8, EN 61000-4-11, CISPR 22 Klasse A, VCCI Class A, AS/NZS 3548 Klasse A, UL 60950, IEC 60950-1:2001, EN60950-1:2001, CAN/CSA C22.2 No. 60950-1-03, AS/NZ TS-001, UL-AR, UL-GS, GOST, EN 60825-1, EN 60825-2, CDRH, AS/NZS 60950, EAL 2, JITC, ERP
TAA-kompatibel: Ja
Lokalisierung: Europa
 Maße und Gewicht
Breite: 44.3 cm
Tiefe: 47.33 cm
Höhe: 4.4 cm
Gewicht: 6.694 kg
 Abmessungen & Gewicht (Transport)
Transportgewicht: 10.42 kg
 Umgebungsbedingungen
Min Betriebstemperatur: 0 °C
Max. Betriebstemperatur: 45 °C
Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb: 5 - 95 % (nicht kondensierend)
Min. Lagertemperatur: -10 °C
Max. Lagertemperatur: 70 °C
Zulässige Luftfeuchtigkeit bei Lagerung: 5 - 95 % (nicht kondensierend)

Die technischen Daten werden uns von dritter Seite zur unverbindlichen Information zur Verfügung gestellt. Wir übernehmen keine Haftung für Fehler dieser Daten.

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Ingenieurbüro für Sicherheitstechnik Pfeifer GmbH - Bielefeld

Sicherheit für
Gewerbe- und Privatobjekte

Das Ingenieurbüro Pfeifer beschäftigt sich seit 1977 als Spezialist auf dem Gebiet der elektronischen Sicherheitstechnik. Waren in den Anfangsjahren vor allem Sicherheitsanlagen in den klassischen Bereichen Einbruch-, Brand- oder Überfallmeldesysteme von Bedeutung, so sind wir heute darüber hinaus auch in allen neuen Technologien wie Zutrittskontrollanlagen, Zeiterfassungssysteme und Videoüberwachung tätig.

Wirkungsvoll

Der Alarmmelder am Haus lässt Einbrechern keine Chance

Dezent

Der Bewegungsmelder registriert jeden Besucher, auch nach Geschäftsschluß

Unsichtbar

Äußerlich sind die Alarmanlagen nicht zu erkennen


Modernste Spitzentechnologie für höchste Sicherheit und einfache Bedienung

Unsere Anlagen arbeiten mit modernster Spitzentechnologie. Nach Möglichkeit kommen bei uns in der Einbruch- und Brandmeldetechnik nur vom Verband der Sachversicherer (VdS) geprüfte und zugelassene Geräte zum Einsatz.

Ingenieurbüro für Sicherheitstechnik GmbH

Altenhagener Str. 58
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Q-Day – Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten – invo-IT

Q-Day: Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten

Kurz erklärt, warum das Thema IT-Sicherheit betrifft und was du jetzt schon sinnvoll vorbereiten kannst.

Q-Day ist kein Tech-Hype, sondern ein sehr konkreter Sicherheitsbegriff. Er steht für den Zeitpunkt, ab dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die heute weit verbreitete Public-Key-Kryptografie in der Praxis angreifen können. Es ist kein fixes Datum, sondern ein Meilenstein, an dem sich die Spielregeln für digitale Sicherheit verändern.

q-day

Was bedeutet Q-Day konkret?

Im Kern geht es um Verfahren wie RSA und ECC. Diese Methoden schützen heute vieles, was im Alltag selbstverständlich wirkt. Dazu zählen Webverbindungen, VPN-Schlüsselaustausch, digitale Signaturen, Zertifikate sowie Teile von Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Auf klassischen Computern gelten RSA und ECC als robust, weil bestimmte mathematische Probleme extrem rechenaufwendig sind. Ein ausreichend großer Quantencomputer könnte genau diese Probleme deutlich schneller lösen und damit diese Verfahren unter Druck setzen.

Wichtig ist: Q-Day bedeutet nicht, dass von einem Tag auf den anderen alles unsicher ist. Aber er markiert den Punkt, an dem Unternehmen sich nicht mehr darauf verlassen können, dass bisherige Verfahren langfristig tragfähig bleiben. Und weil IT-Infrastruktur nicht über Nacht umgestellt wird, lohnt sich ein planvoller Einstieg frühzeitig.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Die gute Nachricht ist, dass es bereits konkrete Antworten gibt. Post-Quantum-Kryptografie, kurz PQC, bezeichnet Verfahren, die so entworfen wurden, dass sie auch gegen Quantenangriffe widerstandsfähig sind. Für Unternehmen heißt das: Es wird Lösungen geben, aber die Umstellung betrifft viele Bereiche gleichzeitig. Typische Berührungspunkte sind Zertifikate und PKI, TLS und HTTPS, VPN und Remote Access, Signaturen sowie Gerätekommunikation. Häufig hängt Sicherheit dabei an Ketten. Wenn ein Teil nicht kompatibel ist, brauchst du Übergänge oder Alternativen. Genau hier entstehen in der Praxis Aufwand und Risiken, denn viele Umgebungen bestehen aus Mischlandschaften, unterschiedlichen Herstellern und Systemen mit langen Lebenszyklen.

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Q-Day

Was du jetzt tun kannst, ohne Panik aber mit Plan

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Danach kommt Priorisierung. Nicht jedes System ist gleich kritisch. Entscheidend ist, welche Daten und Prozesse besonders schützenswert sind und wie lange dieser Schutz wirken muss. Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, in der du Systeme modernisierst, Anbieter-Roadmaps prüfst und Budgets planst. In vielen Fällen ist es sinnvoll, zuerst dort anzusetzen, wo Daten lange „haltbar“ sind oder wo externe Schnittstellen und Zertifikatsketten eine zentrale Rolle spielen.

Ein zentraler Begriff dabei ist Krypto-Agilität. Gemeint ist die Fähigkeit, Algorithmen und Schlüsselverfahren austauschen zu können, ohne dass der Betrieb stehen bleibt. Das betrifft Technik und Prozesse gleichermaßen, etwa Zertifikats-Rollout, Schlüsselverwaltung, Update- und Testabläufe sowie Dokumentation von Abhängigkeiten. Wer hier sauber arbeitet, kann auf neue Standards reagieren, ohne alles neu aufzusetzen.

Q-Day ist ein Signal dafür, dass sich grundlegende Technologie leise verschiebt. Wer rechtzeitig hinschaut, kann ruhig planen, statt später unter Druck zu reagieren. Und genau das ist der Unterschied zwischen „irgendwann reagieren“ und „gezielt vorsorgen“.

Wie 𝗶𝗻𝘃𝗼-𝗜𝗧 dich unterstützen kann

Wenn du willst, schauen wir gemeinsam auf eure Kryptografie-Landschaft und machen das Thema greifbar. Wir schaffen Transparenz darüber, wo Zertifikate, Schlüssel und Signaturen eingesetzt werden, ordnen Risiken nach Schutzbedarf und Datenlebensdauer ein und leiten daraus eine praktikable Roadmap ab. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung, damit Updates, Standards und Prozesse nicht zu Aktionismus führen, sondern zu stabiler Sicherheit.

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