APPLE MacBook Air Z1LR 38,91cm 15,3Zoll M5 10C CPU/10C GPU/16C N.E. 24GB 1TB SSD 70W USB-C GRC Silber

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APPLE MacBook Air Z1LR 38,91cm 15,3Zoll M5 10C CPU/10C GPU/16C N.E. 24GB 1TB SSD 70W USB-C GRC Silber
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Produktname: APPLE MacBook Air Z1LR 38,91cm 15,3Zoll M5 10C CPU/10C GPU/16C N.E. 24GB 1TB SSD 70W USB-C GRC Silber
EAN-Code: 4070875290628
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Navigieren in gefährlichen Gewässern – invo-IT

Navigieren in gefährlichen Gewässern

Die dringende Warnung des Bayerischen Cybercrime-Zentrums vor der Pishing-Welle

pishing mails

Die moderne Technologie hat unser Leben in vielerlei Hinsicht verbessert, aber sie hat auch neue Gefahren mit sich gebracht. Eine dieser Gefahren ist die Pishing-Welle, von der das Bayerische Cybercrime-Zentrum dringend warnt.

Pishing-Mails sind eine der gängigsten Methoden, mit der Cyberkriminelle versuchen, an unsere persönlichen Informationen zu gelangen. Diese betrügerischen E-Mails tarnen sich als legitime Nachrichten von vertrauenswürdigen Unternehmen oder Organisationen, um uns dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben. Die Gefahren, die von solchen E-Mails ausgehen, können verheerend sein.

Wenn wir auf den Betrug hereinfallen und unsere Zugangsdaten preisgeben, ermöglichen wir den Cyberkriminellen den Zugriff auf unsere Konten und persönlichen Informationen. Dies kann zu Identitätsdiebstahl, finanziellen Verlusten und sogar zum Leeren unseres Kontos führen. Cyberkriminelle nutzen Social Engineering-Techniken, um uns dazu zu bringen, auf ihre betrügerischen E-Mails oder Links zu klicken. Sie können gefälschte Websites erstellen, die denen echter Unternehmen täuschend ähnlich sehen. Ein weiterer Trick ist das Versenden von E-Mails, die uns dazu bringen sollen unsere Zugangsdaten preiszugeben.

Die Konsequenzen, Opfer von Pishing-Angriffen zu werden, können gravierend sein. Wenn unsere Zugangsdaten gestohlen werden, haben Cyberkriminelle Zugriff auf unsere Konten und wir können erhebliche finanzielle Verluste erleiden. Darüber hinaus können sie unsere Identität stehlen und in unserem Namen betrügerische Aktivitäten durchführen. Die Auswirkungen gehen jedoch über finanzielle Verluste hinaus. Das Vertrauen in Online-Dienste und die Sicherheit des Internets wird erschüttert und unsere Privatsphäre verletzt.

Es gibt mehrere Schritte, die wir ergreifen können, um unsere Internetsicherheit zu verbessern und unsere Konten zu schützen. Hier sind einige wichtige Tipps:

  1. Verwenden Sie starke Passwörter: Verwenden Sie für jedes Konto ein einzigartiges und starkes Passwort. Vermeiden Sie gängige Begriffe oder persönliche Informationen.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Software: Halten Sie Ihre Betriebssysteme, Browser und Sicherheitsprogramme auf dem neuesten Stand, um die neuesten Sicherheitspatches und -updates zu erhalten.
  3. Seien Sie vorsichtig bei E-Mails und Links: Öffnen Sie keine E-Mails oder klicken Sie nicht auf Links, die verdächtig aussehen oder von unbekannten Absendern stammen. Überprüfen Sie immer die Echtheit, bevor Sie auf Links klicken.
  4. Überprüfen Sie die Website-URLs: Bevor Sie persönliche Informationen eingeben oder Transaktionen durchführen, überprüfen Sie immer die URL der Website. Achten Sie auf Rechtschreibfehler oder verdächtige Zeichen.
  5. Verwenden Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung: Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer möglich. Dadurch wird eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzugefügt, da ein zusätzlicher Code erforderlich ist, um auf Ihr Konto zuzugreifen.

Handeln Sie schnell, um weitere Schäden zu verhindern:

  • Ändern Sie sofort Ihr Passwort: Ändern Sie Ihr Passwort für das betroffene Konto und verwenden Sie ein starkes und einzigartiges Passwort.
  • Überprüfen Sie Ihre Kontobewegungen: Überprüfen Sie Ihre Transaktionshistorie und suchen Sie nach verdächtigen Aktivitäten oder unbekannten Transaktionen.
  • Kontaktieren Sie Ihre Bank oder das betroffene Unternehmen: Informieren Sie Ihre Bank oder das betroffene Unternehmen über den Vorfall, damit sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen können.
  • Aktivieren Sie Überwachungsdienste: In einigen Fällen können Sie Überwachungsdienste nutzen, die verdächtige Aktivitäten auf Ihren Konten erkennen und Sie benachrichtigen.
  • Verwenden Sie sichere Zahlungsportale: Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen verwendeten Zahlungsportale sicher und vertrauenswürdig sind. Überprüfen Sie ihre Sicherheitsrichtlinien und verwenden Sie nur bekannte Dienste.
  • Überprüfen Sie Ihre Abrechnungen: Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge regelmäßig und suchen Sie nach unbekannten Transaktionen oder verdächtigen Aktivitäten.
  • Aktivieren Sie Benachrichtigungen: Aktivieren Sie Benachrichtigungen für Ihre Debitkarten, um sofort über Transaktionen informiert zu werden. Dadurch können Sie verdächtige Aktivitäten schnell erkennen und melden.
  • Verwenden Sie kontaktlose Zahlungen sicher: Wenn Sie kontaktlose Zahlungen verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Karte sicher aufbewahren und sie vor unbefugtem Zugriff schützen.
Lassen Sie uns gemeinsam wachsam sein und unseren Teil dazu beitragen, eine sicherere digitale Welt zu schaffen.
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Rettinare® – Studieninstitut Westfalen-Lippe

stiwl

Hinweis zu technischen Störungen

Derzeit kommt es auf unserer Retinare Internetseite zu technischen Störungen. Wir arbeiten bereits daran, diese zu beheben.

Sollte es bei der Bestellung zu Problemen kommen, können Sie uns jederzeit eine Nachricht an anmeldung-mur@stiwl.de senden. Wir buchen die Retinare in diesem Fall gerne manuell für Sie ein.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Hallo und herzlich willkommen!

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Du möchtest in dieser digitalen Zeit gute und qualifizierte Rettungsdienstfortbildungen genießen? Dann bist Du hier genau richtig! Gemäß Runderlass „Fortbildung des in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzten Rettungsfachpersonals“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) vom 01. Januar 2022 kann die partielle Durchführung der mindestens 30-stündigen Fortbildung in Form von Fernunterricht bis zu einem Anteil von maximal 10 Zeitstunden erfolgen. Jeweils mindestens 25 Prozent dieses Anteils müssen per synchronem Fernunterricht  (z.B. Rettinare®) stattfinden. Wir führen diesen synchronen Fernunterricht als Rettinare® auf Basis des Runderlasses durch.

In unserem Rettinar®-Online-Shop findest Du eine sehr große Auswahl an Rettinaren® zu den verschiedensten Themen und Bereichen. Alle Rettinare® können auf die 30-stündige Rettungsdienstfortbildung für Personal im Rettungsdienst gemäß §5 Absatz 4 RettG NRW angerechnet werden. Für die Anerkennung der Fortbildungsinhalte sind gemäß §7 Absatz 3 Satz 1 RettG NRW die ÄLRD zuständig.

Unsere nächsten Rettinare®

Du fragst Dich, was genau synchroner Fernunterricht bzw. Rettinare® sind? Dann schau Dir einfach unser Video hierzu an und lies Dir die weiteren Informationen unter Unser Angebot aufmerksam durch!

Über uns

Über uns

Die Rettungsdienstschule im Studieninstitut Westfalen-Lippe besteht seit 1991 im Zweckverband des Studieninstituts in Westfalen-Lippe. Zurzeit besuchen ca. 5.400 Teilnehmer*innen jährlich die rettungsdienstlichen und feuerwehrtechnischen Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Mitglieder des Zweckverbandes sind die Städte Bielefeld, Münster und Rheine, die Kreise Coesfeld, Borken, Gütersloh, Herford, Lippe, Minden-Lübbecke, Steinfurt, Warendorf sowie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. In der rettungsdienstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind auch die Kreise Höxter, Paderborn, Soest und die Stadt Hamm in das Konzept einer einheitlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung eingebunden.

Seit 2005 ist die Rettungsdienstschule in den Fachbereich Medizin und Rettungswesen im Studieninstitut Westfalen-Lippe eingebunden. Der Fachbereich gliedert sich in die drei Bereiche Ausbildung (Rettungsdienstschule), Fortbildung und Weiterbildung (jeweils rettungsdienstlich, notärztlich und feuerwehrtechnisch).

Im Jahr 2016 wurde mit dem Studieninstitut Hellweg-Sauerland eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich Medizin und Rettungswesen geschlossen. In dieser werden die Aufgaben der Ausbildung von künftigen Notfallsanitäter*innen an das Studieninstitut Westfalen-Lippe delegiert. Inzwischen wurden wir bereits durch die Kreise Soest, Höxter, Paderborn und die Städte Hamm und Höxter beauftragt, Notfallsanitäter*innen aus- und fortzubilden.

Auf über 8.400m² Fläche bietet der Fachbereich Medizin und Rettungswesen an seinen beiden Standorten Bielefeld und Münster neben modernen und voll digitalisierten Seminarräumen über 25 Simulationsräume bzw. Simulationsobjekte und ein Außengelände an. Modernste Audio- und Videotechnik gepaart mit Fach-, Sozial-, und Methodenkompetenz sowie motivierte Dozent*innen sorgen für ein erfolgreiches Trainings-, Simulations- und Schulungsergebnis.  

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