BACHMANN DESK 3xCH T13 90 1xCM 1xSicherung Strom 1,0m GST18 Schweiz

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10048019082
BACHMANN DESK 3xCH T13 90 1xCM 1xSicherung Strom 1,0m GST18 Schweiz
Produktbeschreibung
DESK Energieleisten als Auftischeinheit ist ideal für Arbeitsplätze mit Kombination aus Stromanschlüssen und Daten- oder Medientechnikmodulen.
 Kaufargumente
  • Kombination aus Stromanschlüssen und Daten- oder Medientechnikmodulen
  • Abschaltmöglichkeit der Steckdosen und des Stromausgangs zur Energieeinsparung
  • Einspeisung direkt am Stromanschluss mit Gerätezuleitung oder über Einspeisemodule
Produkt:
Produktname: BACHMANN DESK 3xCH T13 90 1xCM 1xSicherung Strom 1,0m GST18 Schweiz
Produktbeschreibung: Bachmann DESK 1 - Steckdosenleiste - Wechselstrom 230 V - Eingabe, Eingang GST18 - Ausgangsanschlüsse: 3 (T13) - 1 m Schnur - Schweiz - Schwarz
EAN-Code:
Herstellergarantie: 24 Monate Bring-In Garantie
 Allgemein
Gerätetyp: Steckdosenleiste - extern
Kabellänge: 1 m
Farbe: Schwarz
Lokalisierung: Schweiz
 Stromversorgungsgerät
Eingangsspannung: Wechselstrom 230 V
Eingangsanschlüsse: GST18-Buchse
Angaben zu Ausgangsleistungsanschlüssen: 3 x Stromversorgung T13
 Verschiedenes
Enthaltene Kabel: Stromkabel 1 m
Besonderheiten: Um 90° abgewinkelter Anschluss, 1 kundenspezifisches Modul
 Abmessungen und Gewicht
Breite: 31.7 cm
Tiefe: 9.3 cm
Höhe: 7.3 cm

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Q-Day – Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten – invo-IT

Q-Day: Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten

Kurz erklärt, warum das Thema IT-Sicherheit betrifft und was du jetzt schon sinnvoll vorbereiten kannst.

Q-Day ist kein Tech-Hype, sondern ein sehr konkreter Sicherheitsbegriff. Er steht für den Zeitpunkt, ab dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die heute weit verbreitete Public-Key-Kryptografie in der Praxis angreifen können. Es ist kein fixes Datum, sondern ein Meilenstein, an dem sich die Spielregeln für digitale Sicherheit verändern.

q-day

Was bedeutet Q-Day konkret?

Im Kern geht es um Verfahren wie RSA und ECC. Diese Methoden schützen heute vieles, was im Alltag selbstverständlich wirkt. Dazu zählen Webverbindungen, VPN-Schlüsselaustausch, digitale Signaturen, Zertifikate sowie Teile von Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Auf klassischen Computern gelten RSA und ECC als robust, weil bestimmte mathematische Probleme extrem rechenaufwendig sind. Ein ausreichend großer Quantencomputer könnte genau diese Probleme deutlich schneller lösen und damit diese Verfahren unter Druck setzen.

Wichtig ist: Q-Day bedeutet nicht, dass von einem Tag auf den anderen alles unsicher ist. Aber er markiert den Punkt, an dem Unternehmen sich nicht mehr darauf verlassen können, dass bisherige Verfahren langfristig tragfähig bleiben. Und weil IT-Infrastruktur nicht über Nacht umgestellt wird, lohnt sich ein planvoller Einstieg frühzeitig.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Die gute Nachricht ist, dass es bereits konkrete Antworten gibt. Post-Quantum-Kryptografie, kurz PQC, bezeichnet Verfahren, die so entworfen wurden, dass sie auch gegen Quantenangriffe widerstandsfähig sind. Für Unternehmen heißt das: Es wird Lösungen geben, aber die Umstellung betrifft viele Bereiche gleichzeitig. Typische Berührungspunkte sind Zertifikate und PKI, TLS und HTTPS, VPN und Remote Access, Signaturen sowie Gerätekommunikation. Häufig hängt Sicherheit dabei an Ketten. Wenn ein Teil nicht kompatibel ist, brauchst du Übergänge oder Alternativen. Genau hier entstehen in der Praxis Aufwand und Risiken, denn viele Umgebungen bestehen aus Mischlandschaften, unterschiedlichen Herstellern und Systemen mit langen Lebenszyklen.

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Q-Day

Was du jetzt tun kannst, ohne Panik aber mit Plan

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Danach kommt Priorisierung. Nicht jedes System ist gleich kritisch. Entscheidend ist, welche Daten und Prozesse besonders schützenswert sind und wie lange dieser Schutz wirken muss. Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, in der du Systeme modernisierst, Anbieter-Roadmaps prüfst und Budgets planst. In vielen Fällen ist es sinnvoll, zuerst dort anzusetzen, wo Daten lange „haltbar“ sind oder wo externe Schnittstellen und Zertifikatsketten eine zentrale Rolle spielen.

Ein zentraler Begriff dabei ist Krypto-Agilität. Gemeint ist die Fähigkeit, Algorithmen und Schlüsselverfahren austauschen zu können, ohne dass der Betrieb stehen bleibt. Das betrifft Technik und Prozesse gleichermaßen, etwa Zertifikats-Rollout, Schlüsselverwaltung, Update- und Testabläufe sowie Dokumentation von Abhängigkeiten. Wer hier sauber arbeitet, kann auf neue Standards reagieren, ohne alles neu aufzusetzen.

Q-Day ist ein Signal dafür, dass sich grundlegende Technologie leise verschiebt. Wer rechtzeitig hinschaut, kann ruhig planen, statt später unter Druck zu reagieren. Und genau das ist der Unterschied zwischen „irgendwann reagieren“ und „gezielt vorsorgen“.

Wie 𝗶𝗻𝘃𝗼-𝗜𝗧 dich unterstützen kann

Wenn du willst, schauen wir gemeinsam auf eure Kryptografie-Landschaft und machen das Thema greifbar. Wir schaffen Transparenz darüber, wo Zertifikate, Schlüssel und Signaturen eingesetzt werden, ordnen Risiken nach Schutzbedarf und Datenlebensdauer ein und leiten daraus eine praktikable Roadmap ab. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung, damit Updates, Standards und Prozesse nicht zu Aktionismus führen, sondern zu stabiler Sicherheit.

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Birgit Kastner – Kunst° Therapie in Bielefeld

Kunst° Psychotherapie

Birgit Kastner

Willkommen im weiten Raum. Ich lade Sie ein. Gönnen Sie sich Zeit. Lassen Sie uns gemeinsam nachdenken über das, was Sie bewegt und was Sie bewegen wollen.  Entspannen Sie sich malend in Ihr Sein. Spüren Sie Ihre Eigenbewegung und bemerken Sie…

Ich freue mich, Sie ein Stück begleiten zu dürfen

Ja
Ich bin kreativ
Ich erkenne Lebenskunst
Ich entdecke Selbstmitgefühl
Ich entwickle Lebensfreude° trotz allem
Ich bin da° präsent und wach
und ganz und gar sinnlich
Ich bin
ཨ

 

Methoden

Gemeinsam nachdenken ist ein guter Anfang, um zu verstehen, Anliegen zu formulieren, Ideen und Wünsche zu entwickeln, für den nächsten Schritt. Wir alle sind facettenreich, vielschichtig und indem wir das fürsorglich in den Blick nehmen, kann heilsames Wachsen beginnen.  Ein wesentliches Element in diesem Prozess ist die Kunstpsychotherapie, kreativ, ressourcen- und lösungsorientiert – ein kraftvolles Verfahren, das ausgesprochen selbstermächtigend wirkt und neue Spielräume öffnet. (mehr zur Kunstpsychotherapie)

Heilsame Bilder entstehen manchmal spontan oder zeigen sich in begleiteter Imagination. Bei der Hinwendung zu sich selbst ist die Arbeit mit inneren Anteilen hilfreich. Fühlen Sie sich eingeladen, Ihrer eigenen Vielseitigkeit zu lauschen und sich ganz in den Blick zu nehmen. (mehr über die Arbeit mit inneren Anteilen)

Bereichernd fließt Körperarbeit mit Elementen aus dem Zapchen somatics und achtsamer Berührung in meine Arbeit ein. Im wohligen Erleben der eigenen Körperlichkeit, der eigenen Sinnlichkeit liegt der Schlüssel zu lebendiger, kraftvoller Präsenz. (mehr über Zapchen somatics)

Veranstaltungen 2026

Mi 09.09. I 21.10. I 18.11. I 09.12. 26 I 18.00 – 20.00 Uhr                      
Übungsgruppe Zapchen Somatics in Bielefeld

mit Birgit Kastner I post@heilkunst-therapie.de (Anmeldung)

Weitere Infos: Zapchen Somatics Übungsgruppe Bielefeld 2026 (PDF-Flyer)

 

Sa 01.08.26 I 10.00-17.00 Uhr                                                               
Ein Tag mit Zapchen in Bielefeld I Einladung ins Well°Being

mit Birgit Kastner I post@heilkunst-therapie.de (Anmeldung)

Weitere Infos: Zapchentag in Bielefeld 01.08.26 (PDF-Flyer)

 

Sa 05.09.26 I 10.00-17.00 Uhr                                                                
Ein Tag mit Zapchen in Ahlen I Einladung ins Well°Being

mit Birgit Kastner und Brigitte Hardensett I brigitte.hardensett@web.de (Anmeldung)

Weitere Infos: Zapchentag in Ahlen 05.09.26 (PDF-Flyer)

Neues aus der DSGVO-Welt – invo-IT

Neues aus der DSGVO-Welt

Mit jedem neuen Jahr kommen neue Herausforderungen und dieses Jahr auch Neue aus der DSGVO-Welt.

Drittanbietercookies, cookies

Der Übergang zu einer Welt ohne Drittanbieter-Cookies hat begonnen. Browser wie Safari und Firefox haben bereits einen gewissen Schutz gegen Tracking-Cookies von Drittanbietern implementiert, nun wird auch Google nachziehen. Am 04.01.2024 begann die Testphase mit dem Ziel, die Cookies bis zum Ende des Jahres 2024 vollkommen aus der Welt des Internets zu verbannen.

Bei Drittanbietercookies handelt es sich um kleine Textdateien, die beim Aufruf einer Website lokal auf dem Computer abgespeichert werden. So kann die Datei beim wiederholten Besuch der Seite erkannt und erneut geöffnet werden. Das Besondere bei diesem Cookie liegt darin, dass nicht der Betreiber der Website, sondern ein Drittanbieter diese Cookies setzt. Eine beliebte und heutzutage weitverbreitete Methode des Online Trackings. Durch die gesetzten Cookies kann der Drittanbieter die Fußspuren der Nutzer genau nachverfolgen. 

Cookies im freien Fall

Diese Vorgehensweise wird jedoch immer häufiger von Datenschutzrechtlern kritisiert, da dadurch eine Vielzahl an persönlichen Daten wie Demografie, Interessen oder Kaufabsicht gesammelt werden. Mit diesen Informationen wird ein Nutzerprofil erstellt und entsprechend Werbung platziert.

Die Abschaffung von Third Party Cookies wird voraussichtlich Auswirkungen auf die Online-Marketing-Branche haben. Unternehmen werden passende Alternativen zur Analyse und Auswertung des Nutzerverhaltens finden müssen. Es ist jedoch auch eine Chance für Unternehmen, ihre Marketingstrategien zu überdenken und sich auf die Verbesserung der Benutzererfahrung zu konzentrieren.
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