SOPHOS Central Intercept X for Mobile - 10000-19999 users - 63 MOS - Renewal - EDU

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SOPHOS Central Intercept X for Mobile - 10000-19999 users - 63 MOS - Renewal - EDU
Produktbeschreibung
Sophos Intercept X for Mobile schützt mit der Intercept X Deep Learning Engine Benutzer, Geräte und Unternehmensdaten vor bekannten und unbekannten Bedrohungen. Die gesamte Verwaltung erfolgt nahtlos über Sophos Central, gemeinsam mit allen anderen Next-Generation-Cybersecurity-Lösungen des Sophos-Portfolios.
 Kaufargumente
  • Gerätesicherheit
    Sophos Intercept X for Mobile überwacht kontinuierlich den Gerätestatus und informiert Sie bei einer Kompromittierung, damit Sie eine Bereinigung einleiten oder den Zugriff auf Unternehmensressourcen automatisch sperren können. Der Security Advisor des Geräts erkennt Jailbreaking oder Rooting und kann den Benutzer und Admin über notwendige Betriebssystem-Updates informieren.
  • Netzwerksicherheit
    Netzwerkverbindungen werden in Echtzeit auf verdächtige Merkmale überprüft, die auf einen Angriff hindeuten könnten. So lässt sich die Anfälligkeit für Man-in-the-Middle (MitM)-Angriffe verringern. Web- und URL-Filter verhindern den Zugriff auf bekannte schädliche Websites, und die SMS-Phishing-Erkennung entlarvt schädliche URLs.
  • Anwendungssicherheit
    Sophos Intercept X for Mobile erkennt dank Deep Learning und Daten der SophosLabs schädliche und potenziell unerwünschte Anwendungen auf Android-Geräten. Ändert sich der Bedrohungsstatus eines Geräts, werden Benutzer und Admins benachrichtigt. Durch die Integration mit Microsoft Intune können Admins Richtlinien für eingeschränkten Zugriff festlegen und so den Zugriff auf Apps und Daten beschränken, wenn eine Bedrohung erkannt wird.
  • Zentrale Bereitstellung, Konfiguration und Reporterstellung
    Sophos Intercept X for Mobile lässt sich zentral über Sophos Central konfigurieren, wo die Unified Endpoint Management (UEM)-Plattform gehostet wird. Die Bereitstellung der App erfolgt über einen App Store (Anmeldung erforderlich) oder über UEM-Produkte wie Sophos Mobile oder Enterprise Mobility Management (EMM)-Produkte von Drittanbietern.
  • Bedingter Zugriff mit Synchronized Security
    Sophos Synchronized Security ermöglicht Ihren Abwehrmaßnahmen, als System zusammenzuarbeiten. Informationen zum Bedrohungsstatus können mit Sophos Wireless Access Points ausgetauscht werden. So stellen Sie sicher, dass alle Geräte bereinigt sind, bevor sie Zugriff auf sensible Netzwerke erhalten.
Produkt:
Produktname: SOPHOS Central Intercept X for Mobile - 10000-19999 users - 63 MOS - Renewal - EDU
Produktbeschreibung: Sophos Central Intercept X for Mobile - Erneuerung der Abonnement-Lizenz (63 Monate) - 1 Benutzer - gehostet - Volumen, akademisch - 10000-19999 Lizenzen
EAN-Code:
Herstellergarantie: Keine Garantie
 Allgemein
Kategorie: Online- & Appliance-basierte Services - Antispam, mobiles Sicherheitsmanagement, Tools zum Entfernen von Adware & Malware, Virenschutz
Produkttyp: Erneuerung der Abonnement-Lizenz - 63 Monate
Installationstyp: Gehostet - SaaS
 Lizenzierung
Anzahl Lizenzen: 1 Benutzer
Lizenzpreise: Volumen, akademisch / 10000-19999 Lizenzen
 Service und Support
Typ: Update als neue Release-Fassung - 63 Monate

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Q-Day – Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten – invo-IT

Q-Day: Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten

Kurz erklärt, warum das Thema IT-Sicherheit betrifft und was du jetzt schon sinnvoll vorbereiten kannst.

Q-Day ist kein Tech-Hype, sondern ein sehr konkreter Sicherheitsbegriff. Er steht für den Zeitpunkt, ab dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die heute weit verbreitete Public-Key-Kryptografie in der Praxis angreifen können. Es ist kein fixes Datum, sondern ein Meilenstein, an dem sich die Spielregeln für digitale Sicherheit verändern.

q-day

Was bedeutet Q-Day konkret?

Im Kern geht es um Verfahren wie RSA und ECC. Diese Methoden schützen heute vieles, was im Alltag selbstverständlich wirkt. Dazu zählen Webverbindungen, VPN-Schlüsselaustausch, digitale Signaturen, Zertifikate sowie Teile von Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Auf klassischen Computern gelten RSA und ECC als robust, weil bestimmte mathematische Probleme extrem rechenaufwendig sind. Ein ausreichend großer Quantencomputer könnte genau diese Probleme deutlich schneller lösen und damit diese Verfahren unter Druck setzen.

Wichtig ist: Q-Day bedeutet nicht, dass von einem Tag auf den anderen alles unsicher ist. Aber er markiert den Punkt, an dem Unternehmen sich nicht mehr darauf verlassen können, dass bisherige Verfahren langfristig tragfähig bleiben. Und weil IT-Infrastruktur nicht über Nacht umgestellt wird, lohnt sich ein planvoller Einstieg frühzeitig.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Die gute Nachricht ist, dass es bereits konkrete Antworten gibt. Post-Quantum-Kryptografie, kurz PQC, bezeichnet Verfahren, die so entworfen wurden, dass sie auch gegen Quantenangriffe widerstandsfähig sind. Für Unternehmen heißt das: Es wird Lösungen geben, aber die Umstellung betrifft viele Bereiche gleichzeitig. Typische Berührungspunkte sind Zertifikate und PKI, TLS und HTTPS, VPN und Remote Access, Signaturen sowie Gerätekommunikation. Häufig hängt Sicherheit dabei an Ketten. Wenn ein Teil nicht kompatibel ist, brauchst du Übergänge oder Alternativen. Genau hier entstehen in der Praxis Aufwand und Risiken, denn viele Umgebungen bestehen aus Mischlandschaften, unterschiedlichen Herstellern und Systemen mit langen Lebenszyklen.

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Q-Day

Was du jetzt tun kannst, ohne Panik aber mit Plan

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Danach kommt Priorisierung. Nicht jedes System ist gleich kritisch. Entscheidend ist, welche Daten und Prozesse besonders schützenswert sind und wie lange dieser Schutz wirken muss. Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, in der du Systeme modernisierst, Anbieter-Roadmaps prüfst und Budgets planst. In vielen Fällen ist es sinnvoll, zuerst dort anzusetzen, wo Daten lange „haltbar“ sind oder wo externe Schnittstellen und Zertifikatsketten eine zentrale Rolle spielen.

Ein zentraler Begriff dabei ist Krypto-Agilität. Gemeint ist die Fähigkeit, Algorithmen und Schlüsselverfahren austauschen zu können, ohne dass der Betrieb stehen bleibt. Das betrifft Technik und Prozesse gleichermaßen, etwa Zertifikats-Rollout, Schlüsselverwaltung, Update- und Testabläufe sowie Dokumentation von Abhängigkeiten. Wer hier sauber arbeitet, kann auf neue Standards reagieren, ohne alles neu aufzusetzen.

Q-Day ist ein Signal dafür, dass sich grundlegende Technologie leise verschiebt. Wer rechtzeitig hinschaut, kann ruhig planen, statt später unter Druck zu reagieren. Und genau das ist der Unterschied zwischen „irgendwann reagieren“ und „gezielt vorsorgen“.

Wie 𝗶𝗻𝘃𝗼-𝗜𝗧 dich unterstützen kann

Wenn du willst, schauen wir gemeinsam auf eure Kryptografie-Landschaft und machen das Thema greifbar. Wir schaffen Transparenz darüber, wo Zertifikate, Schlüssel und Signaturen eingesetzt werden, ordnen Risiken nach Schutzbedarf und Datenlebensdauer ein und leiten daraus eine praktikable Roadmap ab. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung, damit Updates, Standards und Prozesse nicht zu Aktionismus führen, sondern zu stabiler Sicherheit.

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Studieninstitut Westfalen-Lippe – Fachbereich Medizin und Rettungswesen

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Unsere nächsten Veranstaltungen und Lehrgänge

Unser Leitbild

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Die Lernenden im Mittelpunkt

Wir arbeiten für kommunale Verwaltungen und andere öffentliche Institutionen, medizinische Dienste und Rettungsdienste. Wir bilden ihre Beschäftigten aus, bieten Fort- und Weiterbildungen an, beraten, bereiten auf Prüfungen vor und führen sie durch. Im Zentrum unserer pädagogischen und organisatorischen Arbeit stehen die Lernenden. An ihrem Erfolg messen wir unsere Arbeit.

Das Fundament: Vertrauen

Eine gute Kommunikation und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Verwaltungen und anderen Organisationen sind unsere zentralen Anliegen. Als ihr Partner sind wir motiviert, flexibel und Neuem gegenüber aufgeschlossen. Unser Handeln richten wir an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden aus.

Kompetenzen für das Leben

Fachlich wie methodisch auf hohem Niveau bietet das Studieninstitut allen Lernenden die Chance, sich in einem kollegialen und erwachsenengerechten Lernfeld professionell weiterzuentwickeln. Inhalte und Konzepte orientieren sich am Stand des Wissens, sind auf die Zielgruppen zugeschnitten und basieren auf den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen des Landes NRW.

Innovativ und digital

Mutig vorangehen und alle mitnehmen – wir sind stets aufgeschlossen neue Wege einzuschlagen. Digitalisierung begreifen wir als Chance; wir verwirklichen sie  beim Lehren und Lernen und bei unseren Prozessen. Wir setzen uns aktiv mit dem Wandel in Aus- und Fortbildung auseinander und bereiten die Lernenden darauf vor, mit den erworbenen Kompetenzen in einer digitalen Arbeitswelt zu leben. Gleiches gilt auch für unsere Beschäftigten in Lehre und Verwaltung.

Hilfsbereit und kollegial

Alle Beschäftigten des Studieninstituts, ob haupt- oder nebenamtlich tätig, sind stets ansprechbar, freundlich und hilfsbereit. Sollte ein Problem auftauchen, bemühen wir uns, es sofort zu lösen. Die tägliche Arbeit ist vom Geist der Kollegialität getragen. Wir gehen respektvoll und wertschätzend miteinander um.

Der Qualität verpflichtet

Unser Ziel ist, Lerninhalte stets aktuell und so nachhaltig zu vermitteln, dass die Lernenden ihre neuen fachlichen, methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen im weiteren Berufsleben optimal nutzen und kontinuierlich weiterentwickeln können. Darum haben wir uns dem Qualitätsmanagement verpflichtet.

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Ebenso wie die Qualität in der (notfall-)medizinischen Versorgung eine große Bedeutung hat, nimmt sie auch in der von dem Personal zuvor durchlaufenen Ausbildung und der regelmäßig nachzuweisenden Fortbildung eine wichtige Stellung ein.

 

 

Aus diesem Grund hat der Fachbereich Medizin und Rettungswesen bereits im Jahr 2007 damit begonnen, seine Qualitätsvorstellungen schriftlich niederzulegen und die bestehenden Maßnahmen und Instrumente zur Qualitätssicherung zu einem System zusammenzufassen und weiterzuentwickeln.

 

Das hierbei für den Fachbereich Medizin und Rettungswesen entwickelte QM-System orientiert sich insbesondere an den folgenden Normen:   

  • DIN EN ISO 9000:2015 ff

Diese international anerkannte Norm bildet die umfassende Grundlage des QM-Systems, indem sie Festlegungen u. a. zum Verständnis und zur Ausgestaltung von Kundenorientierung, zur Verantwortlichkeit für die zu erbringende Qualität, zum Umgang mit Abweichungen und Fehlern sowie zur Sicherstellung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses fordert.

Um die kontinuierliche Anwendung und Weiterentwicklung der von den aufgeführten Normen geforderten Standards auch gegenüber Dritten, insbesondere gegenüber den Teilnehmenden und den sie entsendenden Dienststellen bzw. Unternehmen sowie ggf. den sie bei der Ausbildung fördernden Arbeitsagenturen, nachweisen zu können, hat sich der Fachbereich Medizin und Rettungswesen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 ff unterzogen.

  • Society for Simulation in Europe (SESAM)

Um kompetenzorientiert zu lehren, vermitteln wir handlungsnah Unterrichte über die professionelle Methode der medizinischen Simulation mit Menschen und Maschinen. Sie besteht aus komplexen Prozessen und bedarf in der Umsetzung besonders geschultes Lehrpersonal sowie entsprechendes Material.

Der Fachbereich Medizin und Rettungswesen stellte sich der Bewährungsprobe, sich als Simulationszentrum bei der Society in Europe for Simulation Applied to Medicine (SESAM) zu akkreditieren. Nachdem Auditoren aus dem europäischen Umfeld die schriftlichen und persönlichen Auditierungen abgeschlossen haben, erhielten wir die Zertifizierung für unsere Simulationsprodukte und unser Simulationszentrum ohne Beanstandungen. Besonders positiv sind unsere Räumlichkeiten mit den diversen Simulationsmöglichkeiten (von dem einfachen häuslichen Notfall über den Arbeitsunfall auf der Baustelle bis hin zu der Massenschlägerei in der Diskothek) sowie unser eigens für die Simulation entwickelter Lehrgang „Instruktor*in der medizinischen Simulation (IMS)“ aufgefallen.

Simulationszentrum

Simulationszentrum

Da Simulationen einen immer höheren Stellenwert für die präklinische Aus-, Fort- und Weiterbildung erhalten, haben wir in der letzten Zeit unser Simulationsangebot kontinuierlich erweitert. Neben den bisherigen unterschiedlichen Simulationsräumen stehen uns jetzt auch ein Simulationswohnwagen der speziell für Drogennotfälle angeschafft worden ist, eine Simulationsleitstelle, eine Simulationsdiskothek, ein Simulationsmähdrescher, Simulationsflugzeug und ein Simulationsbus zur Verfügung. So können wir jeden auch noch so außergewöhnlichen Einsatz realitätsnah trainieren. Alle Simulationsbereiche wurden mit modernster Kamera- und Tontechnik ausgestattet, um die Szenarien unter Einsatz der Videoaufnahmen detailliert reflektieren zu können. Insgesamt stehen am Studieninstitut Westfalen-Lippe über 20 Simulationsräume bzw. Simulationsobjekte und ein Außengelände für die praktischen Übungen zur Verfügung.

Unternehmen – invo-IT

Das Unternehmen

Unsere Philosophie

invo-IT ist ein IT-Dienstleister aus Bielefeld mit fast 30 Jahren Erfahrung. Unsere Leistungen umfassen IT-Service, IT-Sicherheit, Cloud Computing, Telekommunikation und Webdesign. Seit der Gründung 1993 vertrauen Firmen, kleinere Unternehmen und Privatleute dem Service von invo-IT und nutzen unsere Dienstleistungen. Ob im Rahmen eines 1st-Level-Supports, eines telefonischen Helpdesks oder als Partner in Sachen integrierte Kommunikationslösungen – auch Sie können von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich des Projekt- und IT-Managements profitieren. Ihre Ideen und Ziele möchten wir mit unserem Wissen und Können unterstützen.

Professionelles Servicemanagement

30 Jahre Erfahrung

Wir liefern durchdachte und individuell zugeschnittene Konzepte.

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