SOPHOS MDR Plus - User - 200-499 users - 24 MOS - GOV - COMP UPG

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SOPHOS MDR Plus - User - 200-499 users - 24 MOS - GOV - COMP UPG
Produktbeschreibung
Sophos MDR ist ein vollständig verwalteter 24/7-Service, der von Experten bereitgestellt wird. Die hochspezialisierten Experten erkennen Cyberangriffe auf Ihre Computer, Server, Netzwerke, Cloud Workloads und E-Mail-Konten und ergreifen Reaktionsmaßnahmen.
 Kaufargumente
  • 24/7 Threat Monitoring and Response
    Die Bedrohungen werden erkannt und verarbeitet, bevor sie Ihre Daten kompromittieren oder Ausfallzeiten verursachen. Mit insgesamt sechs globalen Security Operations Centern (SOCs) ist Sophos MDR rund um die Uhr aktiv.
  • Kompatibilität mit anderen Anbietern
    Sophos MDR kann Telemetriedaten von Endpoint-, Firewall-, Identitäts-, E-Mail- und anderen Sicherheitstechnologien von Drittanbietern als Teil von Sophos ACE integrieren.
  • Umfassende Reaktion auf Vorfälle
    Wird eine akute Bedrohung erkannt, kann das Sophos MDR Operations Team per Remote-Zugriff umfangreiche Reaktionsmaßnahmen für Sie ergreifen, um den Angriff zu stören, einzudämmen und vollständig zu eliminieren.
  • Wöchentliche und monatliche Reports
    Mit Sophos Central erhalten Sie ein zentrales Dashboard für Echtzeit-Warnmeldungen, Reports und Verwaltung. Wöchentliche und monatliche Reports bieten Einblick in Sicherheitsanalysen, Cyberbedrohungen und Ihren Sicherheitsstatus.
  • Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem
    Sophos ACE verhindert automatisch schädliche Aktivitäten und ermöglicht es, nach schwachen Bedrohungssignalen zu suchen, bei denen zum Erkennen, Analysieren und Beseitigen der Gefahr ein manuelles Eingreifen nötig ist.
  • Threat Hunting aus Expertenhand
    Proaktive Threat Hunts, die von hochqualifizierten Analysten durchgeführt werden, erkennen mehr Bedrohungen und beseitigen diese schneller als reine Security-Software. Die Experten können auch Telemetriedaten von Drittanbietern nutzen, um aktiv nach Bedrohungen zu suchen und Verhaltensweisen von Angreifern zu erkennen, die sich vor installierten Sicherheitsprogrammen verbergen konnten.
  • Direkter Telefon-Support
    Ihr Team hat direkten Telefon-Zugriff auf das Security Operations Center (SOC), um potenzielle Bedrohungen und aktive Vorfälle zu überprüfen. Das Sophos MDR Operations Team ist 24/7/365 erreichbar und wird von Support-Teams unterstützt, die weltweit auf 26 Standorte verteilt sind.
  • Dedizierter Ansprechpartner
    Sie erhalten einen dedizierten Ansprechpartner, der mit Ihrem internen Team und externen Partnern zusammenarbeitet, sobald ein Vorfall bemerkt wird. Dieser betreut Sie, bis der Vorfall behoben ist.
  • Nutzliche Ursachenanalyse
    Nicht nur proaktive Empfehlungen zur Verbesserung Ihres Sicherheitsstatus wird geboten, sondern ermitteln auch anhand einer Ursachenanalyse, welche Probleme zu einem Vorfall geführt wird. Außerdem erhalten Sie eine ausführliche Anleitung zum Beseitigen von Sicherheitsschwachstellen, damit diese in Zukunft nicht mehr ausgenutzt werden können.
  • Sophos Account Health Check
    Die Einstellungen und Konfigurationen für von Sophos XDR verwaltete Endpoints werden kontinuierlich überprüft, dass diese mit optimaler Leistung arbeiten.
  • Eindämmung von Bedrohungen
    Bei Kunden, die keine umfassende Reaktion auf Vorfälle durch Sophos MDR in Anspruch nehmen, kann das Sophos MDR Operations Team Maßnahmen zur Eindämmung von Bedrohungen ergreifen, um schädliche Aktionen zu stoppen und eine Ausbreitung zu verhindern. So werden interne Sicherheitsteams entlastet und schnelle Bereinigungsmaßnahmen ermöglicht.
  • Intelligence Briefings: ''Sophos MDR ThreatCast''
    Der vom Sophos MDR Operations Team durchgeführte ''Sophos MDR ThreatCast'' ist ein monatliches Briefing, bei dem Kunden von Sophos MDR exklusiv über Bedrohungsdaten und Security Best Practices informiert werden.
Produkt:
Produktname: SOPHOS MDR Complete - User - 200-499 users - 24 MOS - GOV - COMP UPG
Produktbeschreibung: Sophos Central Managed Detection and Response Complete - Abonnement-Lizenz, Competitive Upgrade (2 Jahre) - 1 Benutzer - Volumen, Reg. - 200-499 Lizenzen
EAN-Code:
Herstellergarantie: Keine Garantie
 Allgemein
Kategorie: Sicherheitsanwendungen - fortschrittliche Bedrohungserkennung
Produkttyp: Abonnement-Lizenz, Competitive Upgrade - 2 Jahre
 Lizenzierung
Anzahl Lizenzen: 1 Benutzer
Lizenzpreise: Volumen, Regierung / 200-499 Lizenzen
 Service und Support
Typ: Update als neue Release-Fassung - 2 Jahre

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Navigieren in gefährlichen Gewässern – invo-IT

Navigieren in gefährlichen Gewässern

Die dringende Warnung des Bayerischen Cybercrime-Zentrums vor der Pishing-Welle

pishing mails

Die moderne Technologie hat unser Leben in vielerlei Hinsicht verbessert, aber sie hat auch neue Gefahren mit sich gebracht. Eine dieser Gefahren ist die Pishing-Welle, von der das Bayerische Cybercrime-Zentrum dringend warnt.

Pishing-Mails sind eine der gängigsten Methoden, mit der Cyberkriminelle versuchen, an unsere persönlichen Informationen zu gelangen. Diese betrügerischen E-Mails tarnen sich als legitime Nachrichten von vertrauenswürdigen Unternehmen oder Organisationen, um uns dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben. Die Gefahren, die von solchen E-Mails ausgehen, können verheerend sein.

Wenn wir auf den Betrug hereinfallen und unsere Zugangsdaten preisgeben, ermöglichen wir den Cyberkriminellen den Zugriff auf unsere Konten und persönlichen Informationen. Dies kann zu Identitätsdiebstahl, finanziellen Verlusten und sogar zum Leeren unseres Kontos führen. Cyberkriminelle nutzen Social Engineering-Techniken, um uns dazu zu bringen, auf ihre betrügerischen E-Mails oder Links zu klicken. Sie können gefälschte Websites erstellen, die denen echter Unternehmen täuschend ähnlich sehen. Ein weiterer Trick ist das Versenden von E-Mails, die uns dazu bringen sollen unsere Zugangsdaten preiszugeben.

Die Konsequenzen, Opfer von Pishing-Angriffen zu werden, können gravierend sein. Wenn unsere Zugangsdaten gestohlen werden, haben Cyberkriminelle Zugriff auf unsere Konten und wir können erhebliche finanzielle Verluste erleiden. Darüber hinaus können sie unsere Identität stehlen und in unserem Namen betrügerische Aktivitäten durchführen. Die Auswirkungen gehen jedoch über finanzielle Verluste hinaus. Das Vertrauen in Online-Dienste und die Sicherheit des Internets wird erschüttert und unsere Privatsphäre verletzt.

Es gibt mehrere Schritte, die wir ergreifen können, um unsere Internetsicherheit zu verbessern und unsere Konten zu schützen. Hier sind einige wichtige Tipps:

  1. Verwenden Sie starke Passwörter: Verwenden Sie für jedes Konto ein einzigartiges und starkes Passwort. Vermeiden Sie gängige Begriffe oder persönliche Informationen.
  2. Aktualisieren Sie Ihre Software: Halten Sie Ihre Betriebssysteme, Browser und Sicherheitsprogramme auf dem neuesten Stand, um die neuesten Sicherheitspatches und -updates zu erhalten.
  3. Seien Sie vorsichtig bei E-Mails und Links: Öffnen Sie keine E-Mails oder klicken Sie nicht auf Links, die verdächtig aussehen oder von unbekannten Absendern stammen. Überprüfen Sie immer die Echtheit, bevor Sie auf Links klicken.
  4. Überprüfen Sie die Website-URLs: Bevor Sie persönliche Informationen eingeben oder Transaktionen durchführen, überprüfen Sie immer die URL der Website. Achten Sie auf Rechtschreibfehler oder verdächtige Zeichen.
  5. Verwenden Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung: Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer möglich. Dadurch wird eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzugefügt, da ein zusätzlicher Code erforderlich ist, um auf Ihr Konto zuzugreifen.

Handeln Sie schnell, um weitere Schäden zu verhindern:

  • Ändern Sie sofort Ihr Passwort: Ändern Sie Ihr Passwort für das betroffene Konto und verwenden Sie ein starkes und einzigartiges Passwort.
  • Überprüfen Sie Ihre Kontobewegungen: Überprüfen Sie Ihre Transaktionshistorie und suchen Sie nach verdächtigen Aktivitäten oder unbekannten Transaktionen.
  • Kontaktieren Sie Ihre Bank oder das betroffene Unternehmen: Informieren Sie Ihre Bank oder das betroffene Unternehmen über den Vorfall, damit sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen können.
  • Aktivieren Sie Überwachungsdienste: In einigen Fällen können Sie Überwachungsdienste nutzen, die verdächtige Aktivitäten auf Ihren Konten erkennen und Sie benachrichtigen.
  • Verwenden Sie sichere Zahlungsportale: Stellen Sie sicher, dass die von Ihnen verwendeten Zahlungsportale sicher und vertrauenswürdig sind. Überprüfen Sie ihre Sicherheitsrichtlinien und verwenden Sie nur bekannte Dienste.
  • Überprüfen Sie Ihre Abrechnungen: Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge regelmäßig und suchen Sie nach unbekannten Transaktionen oder verdächtigen Aktivitäten.
  • Aktivieren Sie Benachrichtigungen: Aktivieren Sie Benachrichtigungen für Ihre Debitkarten, um sofort über Transaktionen informiert zu werden. Dadurch können Sie verdächtige Aktivitäten schnell erkennen und melden.
  • Verwenden Sie kontaktlose Zahlungen sicher: Wenn Sie kontaktlose Zahlungen verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Karte sicher aufbewahren und sie vor unbefugtem Zugriff schützen.
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Rechtsanwalt Keitel Bielefeld

Beruflicher Werdegang:

  • Rechtsanwalt seit 1991 nach zweijähriger Tätigkeit in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
  • Fachanwalt für Steuerrecht seit 1995
  • Fachanwalt für Insolvenzrecht seit 2004
  • Mitglied der Interessengemeinschaft Zwangsverwaltung seit 2005

Tätigkeitsbereiche:

  • Beratung und Vertretung in Steuer- und Wirtschaftsrechtsangelegenheiten
  • außergerichtliche Schuldenbereinigung
  • Arbeitsrecht
  • Allgemeines Zivilrecht
  • Zwangs- und Insolvenzverwaltung
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