SOPHOS Xstream Protection for XGS 3300 - 15 MOS - GOV

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Werksarztzentrum Herford e.V.

Arbeitsmedizin von A bis Z
Gesundheitsschutz im Betrieb als Aufgabe und Ziel

Unsere Mitglieder

Das Werksarztzentrum Herford e.V. (WAZ) ist ein überbetriebliches, regionales Zentrum in Ostwestfalen-Lippe und betreut mehr als zweihundert Unternehmen in der Region aus den Bereichen:

  • Chemie
  • Holz und Metall
  • Maschinenbau
  • Feinmechanik und Elektrotechnik
  • Gesundheitsdienst
  • Verwaltung
  • Kfz-Bau und – Wartung
  • Textilveredlung und Bekleidungsfertigung
  • Papierverarbeitung
  • Medien und Druck
  • Großhandel, Logistik und Spedition

Entsprechend breit gefächert und fundiert sind die Kenntnisse und Erfahrungen unserer Ärzte/Ärztinnen und der Assistentinnen.     

Unsere Leistungen

Umfassende Betreuung im Betrieb:

  • Umfassende arbeitsmedizinische Betreuung nach den gültigen gesetzlichen Bestimmungen
  • Regelmäßige Betriebsbegehungen und Kooperation mit den jeweiligen Sicherheitsfachkräften
  • Beratung zur Arbeitsplatzgestaltung
  • Mitwirkung bei den Gefährdungsbeurteilungen
  • Mitwirkung im Arbeitsschutzausschuss
  • Mitwirkung und Unterstützung beim betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement
  • Beratung zur PSA (persönliche Schutzausrüstung)
  • Beratungen zum individuellen Gesundheitsschutz
  • Mitwirkung am betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wir nutzen für spezielle arbeitsmedizinische Fragestellungen in unseren Praxisräumen:

  • Labor
  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • Lungenfunktion
  • Nasenendoskopie
  • Hörtestgeräte
  • Sehtestgeräte
  • Perimeter

Spezielle Leistungen

Wir sind an Ihrer Seite und beraten Sie umfassend unter anderem zu folgenden Themen:

  • Gesunde Ernährung
  • Infektionsschutzgesetz
  • Suchtproblemen
  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
  • Ergonomie am Arbeitsplatz und Einsatz spezieller PSA
  • Individuellen Hautschutz sowie individuell angepassten Gehörschutz
  • Strahlenschutz

Kostendeckend – solidarisch - nicht gewinnorientiert

Die Betreuung ist natürlich nicht kostenlos. Der jährliche Beitrag wird auf der Grundlage der DGUV Vorschrift 2 errechnet. Von der Mitgliederversammlung wird die Höhe des Stundensatzes jährlich in der Mitgliederversammlung beschlossen.

Unser Team

Unser Team

Die Ärzte / -innen

Herr Doctor Medicine
Weis Panah

Facharzt für Arbeitsmedizin

Verkehrsmedizinische Begutachtung

ärztliche Leitung

Frau Dr. med.
Doris Marczynski

Fachärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin

stellvertretende Leitung
Herr
Joachim Basner

Facharzt für Arbeits- und Allgemeinmedizin
Frau
Berit-Signe Hailer

Fachärztin für Allgemeinmedizin
Herr
Difoni Kevin Itoe

Arzt
Herr
Normann Scholte

Facharzt für Arbeitsmedizin, Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin
Frau Dr. med.
Corinna Thiele-Baus

Fachärztin für Gynäkologie und
Geburtshilfe
Frau
Yekaterina Usoltseva

Ärztin
Frau Dr.med.
Ulrike Fabian

Ärztin für Allgemein- und Arbeitsmedizin
Herr
Eugen Lieder

Facharzt für Allgemeinmedizin

Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin

Verkehrsmedizinische Begutachtung

Die Assistentinnen

Frau
Susanne Laker

Ltd. Med. Fachangestellte
Frau
Susanne Reimers

Stv. ltd. Med. Fachangestellte
Frau
Maria Schäfer

Med. Fachangestellte
Frau
Doreen Voigt

Med. Fachangestellte
Frau
Jessica Halemeier

Med. Fachangestellte
Frau
Stefanie Gröger

Med. Fachangestellte
Frau
Michaela Janke

Med. Fachangestellte
Frau
Anja Stühmeier

Med. Fachangestellte
Frau
Elke Maschmann

Med. Fachangestellte
Frau
Ilka Krüger

Med. Fachangestellte
Frau
Muna Aref

Med. Fachangestellte
Frau
Alessia Murek

Auszubildende

Kontakt

Werksarztzentrum Herford e.V.
Ahmser Straße 190
32052 Herford

Telefon:05221/15108 | 05221/15168
Fax:05221/529234
E-Mail:info@werksarztzentrum-herford.de

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag : 7:30 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
Freitag :7:30 Uhr - 13:00 Uhr



Q-Day – Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten – invo-IT

Q-Day: Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten

Kurz erklärt, warum das Thema IT-Sicherheit betrifft und was du jetzt schon sinnvoll vorbereiten kannst.

Q-Day ist kein Tech-Hype, sondern ein sehr konkreter Sicherheitsbegriff. Er steht für den Zeitpunkt, ab dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die heute weit verbreitete Public-Key-Kryptografie in der Praxis angreifen können. Es ist kein fixes Datum, sondern ein Meilenstein, an dem sich die Spielregeln für digitale Sicherheit verändern.

q-day

Was bedeutet Q-Day konkret?

Im Kern geht es um Verfahren wie RSA und ECC. Diese Methoden schützen heute vieles, was im Alltag selbstverständlich wirkt. Dazu zählen Webverbindungen, VPN-Schlüsselaustausch, digitale Signaturen, Zertifikate sowie Teile von Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Auf klassischen Computern gelten RSA und ECC als robust, weil bestimmte mathematische Probleme extrem rechenaufwendig sind. Ein ausreichend großer Quantencomputer könnte genau diese Probleme deutlich schneller lösen und damit diese Verfahren unter Druck setzen.

Wichtig ist: Q-Day bedeutet nicht, dass von einem Tag auf den anderen alles unsicher ist. Aber er markiert den Punkt, an dem Unternehmen sich nicht mehr darauf verlassen können, dass bisherige Verfahren langfristig tragfähig bleiben. Und weil IT-Infrastruktur nicht über Nacht umgestellt wird, lohnt sich ein planvoller Einstieg frühzeitig.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Die gute Nachricht ist, dass es bereits konkrete Antworten gibt. Post-Quantum-Kryptografie, kurz PQC, bezeichnet Verfahren, die so entworfen wurden, dass sie auch gegen Quantenangriffe widerstandsfähig sind. Für Unternehmen heißt das: Es wird Lösungen geben, aber die Umstellung betrifft viele Bereiche gleichzeitig. Typische Berührungspunkte sind Zertifikate und PKI, TLS und HTTPS, VPN und Remote Access, Signaturen sowie Gerätekommunikation. Häufig hängt Sicherheit dabei an Ketten. Wenn ein Teil nicht kompatibel ist, brauchst du Übergänge oder Alternativen. Genau hier entstehen in der Praxis Aufwand und Risiken, denn viele Umgebungen bestehen aus Mischlandschaften, unterschiedlichen Herstellern und Systemen mit langen Lebenszyklen.

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Q-Day

Was du jetzt tun kannst, ohne Panik aber mit Plan

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Danach kommt Priorisierung. Nicht jedes System ist gleich kritisch. Entscheidend ist, welche Daten und Prozesse besonders schützenswert sind und wie lange dieser Schutz wirken muss. Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, in der du Systeme modernisierst, Anbieter-Roadmaps prüfst und Budgets planst. In vielen Fällen ist es sinnvoll, zuerst dort anzusetzen, wo Daten lange „haltbar“ sind oder wo externe Schnittstellen und Zertifikatsketten eine zentrale Rolle spielen.

Ein zentraler Begriff dabei ist Krypto-Agilität. Gemeint ist die Fähigkeit, Algorithmen und Schlüsselverfahren austauschen zu können, ohne dass der Betrieb stehen bleibt. Das betrifft Technik und Prozesse gleichermaßen, etwa Zertifikats-Rollout, Schlüsselverwaltung, Update- und Testabläufe sowie Dokumentation von Abhängigkeiten. Wer hier sauber arbeitet, kann auf neue Standards reagieren, ohne alles neu aufzusetzen.

Q-Day ist ein Signal dafür, dass sich grundlegende Technologie leise verschiebt. Wer rechtzeitig hinschaut, kann ruhig planen, statt später unter Druck zu reagieren. Und genau das ist der Unterschied zwischen „irgendwann reagieren“ und „gezielt vorsorgen“.

Wie 𝗶𝗻𝘃𝗼-𝗜𝗧 dich unterstützen kann

Wenn du willst, schauen wir gemeinsam auf eure Kryptografie-Landschaft und machen das Thema greifbar. Wir schaffen Transparenz darüber, wo Zertifikate, Schlüssel und Signaturen eingesetzt werden, ordnen Risiken nach Schutzbedarf und Datenlebensdauer ein und leiten daraus eine praktikable Roadmap ab. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung, damit Updates, Standards und Prozesse nicht zu Aktionismus führen, sondern zu stabiler Sicherheit.

Blomestraße 24
33609 Bielefeld
0521 800 6 5555
info@invo.it

Wir machen das!

Informationstechnik | Cloud Computing
Consulting | Netzwerke | Web
Fullservice | Telefonie
Security

Cookie-Richtlinie (EU) – invo-IT

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