Toner HP 55X / CE255XD Black

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Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Herford – Sie als Mensch sind der Mittelpunkt unserer Arbeit.
Logo des Sozialdienstes katholischer Frauen: Weißes Kreuz mit gebogenen Linien, die wie schützende Hände wirken, darunter der weiße Schriftzug SkF.
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Herford

Berliner Str. 10
32052 Herford

Tel.: 05221 1037-0
Fax: 05221 1037-30

Ansprechpartnerin: Heike Launert
E-Mail: heike.launert@skf-herford.de

Beratung

Da der Mensch im Zentrum unserer Arbeit steht, beraten wir alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Herkunft und Religion.

Betreuung

Unter Betreuung verstehen wir einen andauernden Prozess, der nicht nur das Wohl des Menschen, sondern auch sein soziales Umfeld fördern und bewahren möchte.

Begleitung

Eine schwierige Lebenslage erfordert manchmal über die Beratung hinaus auch eine begleitende Unterstützung, die wir Ihnen in unseren Projekten anbieten.

Fortbildung

Um Handlungskompetenz dauerhaft zu gewährleisten, bieten wir unterschiedlichste Fortbildungen unter anderem für Bereitschaftspflegestellen und Pflegeeltern an.

Rufen Sie uns an unter 05221 1037-0
oder schreiben Sie uns an kontakt@skf-herford.de

besser machen statt schlechtreden!

Mit der Kampagne besser machen unterstützt der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Herford (SkF) eine gemeinsame Lobby-Kampagne gegen die aktuell diskutierten Sparpläne im sozialen Bereich. Für eine Online-Unterschriftensammlung ist eine Petition openPetition online.

Für das Unterschriftenformular gelten die Datenschutzbestimmungen von openPetition.



Verein

Der Sozialdienst katholischer Frauen ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der katholischen Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. Der Sozialdienst katholischer Frauen ist Fachverband im Deutschen Caritasverband und als Ortsverein dem Gesamtverein zugehörig. Aktuell engagieren sich 40 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer, sowie 26 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitende für den SkF e.V. Herford. Unsere Beratungsangebote richten sich an Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche aus der Stadt und dem Kreis Herford. Ebenso erfolgen unsere Beratungen unabhängig von Ihrer Konfession.
Wortwolke SkF - Runde, bunte Wortwolke mit zentralem Text "SkF e. V. Herford", umgeben von Konzept‑Begriffen wie "Mediation", "Zukunft", "Stärkung", "Verantwortung" und weiteren, in verschiedenen Schriftgrößen und Farben auf weißem Hintergrund.

Leitbild

Der Sozialdienst kath. Frauen e.V. Herford (SkF) ist seit seiner Gründung im Jahr 1922 ein Sozialverband von Frauen in der katholischen Kirche. Von Beginn an ist er eine freie Initiative von Frauen, die Kirche und Welt aktiv mitgestalten wollen.
Ein Mensch sitzt auf einem Stuhl und hält ein schwarzes Notizbuch mit der Aufschrift „MISSION“ in der Hand. Die Person trägt ein helles Oberteil und ein Armband. Das Notizbuch liegt auf den Knien, und man sieht eine Hand, die es aufschlägt. Der Boden darunter ist hell und besteht aus großformatigen Fliesen. Die Szene wirkt ruhig und konzentriert.
Auftrag

Unser Auftrag im SkF steht im Geiste christlicher Tradition, die geprägt ist durch Liebe und Nächstenliebe.

Zwei Personen stehen mit dem Rücken zur Kamera und blicken auf eine weiße Wand mit verschiedenen bunten Symbolen und Buchstaben. Die linke Person trägt ein dunkles Oberteil und eine Umhängetasche, die rechte Person hat lange, rötlich-braune Haare und trägt einen grünen Pullover. Die Szene vermittelt den Eindruck von Planung oder Austausch über kreative Ideen.
Konzept

Der SkF hat sein Gründungskonzept im Laufe der Zeit so erweitert, dass heute alle Menschen in schwierigen Lebenslagen, unabhängig von Herkunft, Nationalität, Religion und Familienstand Beratung, Hilfe und Unterstützung erfahren.

Eine Gruppe von sechs Personen sitzt in einem gemütlich eingerichteten Raum im Kreis. Es gibt verschiedene Sessel und ein Sofa. Die Personen unterhalten sich in entspannter Atmosphäre. Im Hintergrund sieht man Regale mit Dekoration und Pflanzen. Die Szene wirkt offen, freundlich und gemeinschaftlich.
Mitarbeitende

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitende sowie geschulte Fachkräfte ergänzen sich auf allen Ebenen der Vereinsarbeit.

Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Online-Einkäufe

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner Q-Day – Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten – invo-IT

Q-Day: Was Quantencomputer für Verschlüsselung bedeuten

Kurz erklärt, warum das Thema IT-Sicherheit betrifft und was du jetzt schon sinnvoll vorbereiten kannst.

Q-Day ist kein Tech-Hype, sondern ein sehr konkreter Sicherheitsbegriff. Er steht für den Zeitpunkt, ab dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die heute weit verbreitete Public-Key-Kryptografie in der Praxis angreifen können. Es ist kein fixes Datum, sondern ein Meilenstein, an dem sich die Spielregeln für digitale Sicherheit verändern.

q-day

Was bedeutet Q-Day konkret?

Im Kern geht es um Verfahren wie RSA und ECC. Diese Methoden schützen heute vieles, was im Alltag selbstverständlich wirkt. Dazu zählen Webverbindungen, VPN-Schlüsselaustausch, digitale Signaturen, Zertifikate sowie Teile von Identitäts- und Zugriffsverwaltung. Auf klassischen Computern gelten RSA und ECC als robust, weil bestimmte mathematische Probleme extrem rechenaufwendig sind. Ein ausreichend großer Quantencomputer könnte genau diese Probleme deutlich schneller lösen und damit diese Verfahren unter Druck setzen.

Wichtig ist: Q-Day bedeutet nicht, dass von einem Tag auf den anderen alles unsicher ist. Aber er markiert den Punkt, an dem Unternehmen sich nicht mehr darauf verlassen können, dass bisherige Verfahren langfristig tragfähig bleiben. Und weil IT-Infrastruktur nicht über Nacht umgestellt wird, lohnt sich ein planvoller Einstieg frühzeitig.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Warum das heute schon zählt

Ein Grund dafür heißt „Harvest now, decrypt later“. Angreifer können Daten bereits heute abgreifen und speichern, zum Beispiel Kommunikation, Archive, Backups oder Dateien. Die Entschlüsselung passiert dann später, sobald die nötige Quantenleistung verfügbar ist. Das betrifft besonders Informationen, die lange vertraulich bleiben müssen, etwa persönliche Daten, Verträge, interne Kommunikation, Zugangsdaten, technische Unterlagen oder Projektwissen. Es geht also nicht nur um die aktuelle Bedrohungslage, sondern auch um die Lebensdauer deiner Daten.

Die gute Nachricht ist, dass es bereits konkrete Antworten gibt. Post-Quantum-Kryptografie, kurz PQC, bezeichnet Verfahren, die so entworfen wurden, dass sie auch gegen Quantenangriffe widerstandsfähig sind. Für Unternehmen heißt das: Es wird Lösungen geben, aber die Umstellung betrifft viele Bereiche gleichzeitig. Typische Berührungspunkte sind Zertifikate und PKI, TLS und HTTPS, VPN und Remote Access, Signaturen sowie Gerätekommunikation. Häufig hängt Sicherheit dabei an Ketten. Wenn ein Teil nicht kompatibel ist, brauchst du Übergänge oder Alternativen. Genau hier entstehen in der Praxis Aufwand und Risiken, denn viele Umgebungen bestehen aus Mischlandschaften, unterschiedlichen Herstellern und Systemen mit langen Lebenszyklen.

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Q-Day

Was du jetzt tun kannst, ohne Panik aber mit Plan

Der sinnvollste Einstieg ist Transparenz. Viele Unternehmen wissen sehr genau, welche Server, Clients und Anwendungen im Einsatz sind, aber nicht, wo überall kryptografische Abhängigkeiten stecken. Dazu gehören Zertifikate, Schlüssel, Signaturprozesse und fest verdrahtete Verfahren in Produkten oder Altsystemen. Wer diese Landkarte erstellt, hat später deutlich weniger Überraschungen, gerade bei Updates, Provider-Wechseln oder Audits.

Danach kommt Priorisierung. Nicht jedes System ist gleich kritisch. Entscheidend ist, welche Daten und Prozesse besonders schützenswert sind und wie lange dieser Schutz wirken muss. Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, in der du Systeme modernisierst, Anbieter-Roadmaps prüfst und Budgets planst. In vielen Fällen ist es sinnvoll, zuerst dort anzusetzen, wo Daten lange „haltbar“ sind oder wo externe Schnittstellen und Zertifikatsketten eine zentrale Rolle spielen.

Ein zentraler Begriff dabei ist Krypto-Agilität. Gemeint ist die Fähigkeit, Algorithmen und Schlüsselverfahren austauschen zu können, ohne dass der Betrieb stehen bleibt. Das betrifft Technik und Prozesse gleichermaßen, etwa Zertifikats-Rollout, Schlüsselverwaltung, Update- und Testabläufe sowie Dokumentation von Abhängigkeiten. Wer hier sauber arbeitet, kann auf neue Standards reagieren, ohne alles neu aufzusetzen.

Q-Day ist ein Signal dafür, dass sich grundlegende Technologie leise verschiebt. Wer rechtzeitig hinschaut, kann ruhig planen, statt später unter Druck zu reagieren. Und genau das ist der Unterschied zwischen „irgendwann reagieren“ und „gezielt vorsorgen“.

Wie 𝗶𝗻𝘃𝗼-𝗜𝗧 dich unterstützen kann

Wenn du willst, schauen wir gemeinsam auf eure Kryptografie-Landschaft und machen das Thema greifbar. Wir schaffen Transparenz darüber, wo Zertifikate, Schlüssel und Signaturen eingesetzt werden, ordnen Risiken nach Schutzbedarf und Datenlebensdauer ein und leiten daraus eine praktikable Roadmap ab. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung, damit Updates, Standards und Prozesse nicht zu Aktionismus führen, sondern zu stabiler Sicherheit.

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